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DIE GLORREICHEN DREI

So wild wie einzigartig: Geza Schön, Mark Buxton und Bertrand Duchaufour haben gemeinsam eine Duftreihe kreiert. Die drei Unisex-Düfte sind limitiert und deutschlandweit online nur bei ludwigbeck.de erhältlich.


Für die Duftreihe „Project Renegades“ haben sich drei „Cowboys der Parfum-Szene“ zusammen getan: Wer bei Ihnen ist der Sheriff?

Geza Schön: In unserer Welt gibt es keinen Sheriff und keine Kontrolle. Wir sind frei, ungezügelt, kreativ – jeder auf seine Weise und gleichberechtigt.
Mark Buxton: Wir arbeiten auf Augenhöhe, gleiches Mitspracherecht für alle.
Bertrand Duchaufour: Geza war schon der Leader bei dieser Geschichte – er hatte schließlich auch die Idee dazu.

Ihr erster Gedanke, als Sie den Duft der anderen beiden gerochen haben?

GS: Geil. Absolut typisch für Mark und Bertrand, unverkennbar ihre Handschrift.
BD:
Sowohl Gezas als auch Marks Duft haben die Stimmung des Projekts perfekt zum Ausdruck gebracht – und sie sind so anders als meiner! Alle drei Düfte spiegeln hervorragend unsere unterschiedlichen Persönlichkeiten wider.
MB:
Ja, man erkennt blind, wer welchen Duft kreiert hat. Die jeweilige Handschrift des Einzelnen ist unverwechselbar.

Karikaturen von Ihnen schmücken die Flakons: Wer ist am besten getroffen?

BD: Meiner Meinung nach: Mark.
MB: Und ich finde: Bertrand. Aber Du hast Recht, meine Visage ist auch nicht schlecht erwischt.
GS: Ich finde mich selbst am wenigsten markant. Am besten gefällt mir Bertrand.

Wann haben Sie gemerkt, dass Sie eine „Supernase“ haben?

MB: Ich bin in dem Restaurant meiner Eltern groß geworden, da gab es immer viel zu schnuppern. Sicherlich hat auch die Vorbereitung auf meine Teilnahme bei der TV-Sendung „Wetten, dass..?“ die Weichen für meine Zukunft gestellt.
BD: Ich bin überzeugt, allein der Wille zählt. Ich wollte Parfümeur werden, also wurde ich Parfümeur.
GS: Da stimme ich Bertrand zu. Im Prinzip kann jede Nase zur „Supernase“ werden, mit viel Fleiß, Geduld und vor allem Training. Bei mir war der Geruchssinn schon früh stark ausgeprägt. Meine Eltern erzählen, dass ich schon als kleiner Junge immer an allem gerochen habe.

Wann ist ein Duft „fertig“?

BD: Das spürt man einfach.
GS: Ich finde, man weiß es nie so genau. Man muss sich disziplinieren, irgendwann aufzuhören. Natürlich muss man sich gut dabei fühlen.
MB: Es kommt ein Moment, da weiß man, jetzt passt es. Aber ich gebe Geza recht: Man kann sich zu Tode modifizieren.

Wer kam auf den Namen „Renegades“?

MB: Geza. Als er kreative Kollegen suchte, die bei der Geschichte mitmachen, kam er – natürlich – auf Bertrand und mich...
BD:
Schließlich sind wir ja „Abtrünnige“.
GS: Wir haben Jahre in der Duftstoffindustrie gearbeitet und den „Mainstream“ bedient. Ich hatte als erster genug und 2001 meinen Job gekündigt. Es war mir wichtig, die Qualität von Düften hochzuhalten und Projekte anzuschieben, die die Industrie nicht machen würde. Wir haben der Kreation etwas hinzugefügt, was es in der Industrie nicht mehr gibt: Spaß.



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