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Eine Künstlerfreundschaft

FRANZ MARC, DIE GELBE KUH, 1911
Solomon R. Guggenheim Museum, New York
FRANZ MARC, DIE GELBE KUH, 1911 Solomon R. Guggenheim Museum, New York

Die Teilnahmemöglichkeit endete am  04.02.2015.

Sie währte gerade einmal viereinhalb Jahre und prägte die Kunst der frühen Moderne: die Freundschaft von August Macke und Franz Marc. Der eine, Marc, nachdenklich und vorsichtig. Macke dagegen impulsiv, spontan und offen für Neues. Eine herzliche Freundschaft geprägt von starker Emotionalität, die die beiden jungen avantgardistischen Maler verband und eine sprudelnde Quelle der gegenseitigen Inspiration.


1. AUGUST UND ELISABETH MACKE, 1908 Foto: Münster, LWL-Museum, W 89.4.62/ 10 2. FRANZ UND MARIA MARC IN DER GARTENLAUBE IN SINDELSDORF, 1911 Foto: Wassily Kandinsky

Der "schönsten Künstlerfreundschaft des 20. Jahrhunderts" widmet das Münchener Lenbachhaus - zusammen mit dem Kunstmuseum Bonn – zum 100. Todesjahr von August Macke die Ausstellung "August Macke und Franz Marc - Eine Künstlerfreundschaft". Zum ersten Mal beschäftigt sich eine Ausstellung, ausschließlich mit der Freundschaft von August Macke und Franz Marc und ihrer Kunst. Rund 200 Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen, Skizzenbücher und private Dokumente machen das Leben und das Werk der beiden Künstler zwischen 1910 und 1914 erfahrbar und verdeutlichen nicht nur, wie sich Macke und Marc gegenseitig inspirierten, sondern auch wie eng ihre Freundschaft war.

AUGUST MACKE
Spaziergänger (Großer heller Spaziergang), 1913
Öl über Bleistift auf Karton, 81 x 103,5 cm
LWL-Museum für Kunst und Kultur
AUGUST MACKE Spaziergänger (Großer heller Spaziergang), 1913 Öl über Bleistift auf Karton, 81 x 103,5 cm LWL-Museum für Kunst und Kultur

Am 6. Januar 1910 besuchte Macke zum ersten Mal Marc in seinem Münchener Atelier in der Schellingstraße. Beide Künstler waren zum Zeitpunkt ihres Kennenlernens noch sehr jung, Macke war gerade 23, Marc knapp 30 Jahre alt. Obwohl August Macke in seiner Spontaneität und Direktheit und Franz Marc in seinem reflektierten Vorgehen und seiner Nachdenklichkeit ihrem Wesen nach kaum unterschiedlicher hätten sein können und trotz aller Differenzen in künstlerischen und kulturpolitischen Fragen, wurde ihre tiefe Freundschaft davon nicht berührt. 


1. FRANZ MARC Blaues Pferd I, 1911 Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau, München 2. AUGUST MACKE Seiltänzer, 1914 Kunstmuseum Bonn

Die Ausstellung verfolgt die Entwicklung der beiden Künstler ab 1910. Von den ersten Begegnungen in Sindelsdorf, Tegernsee und Bonn, den farbtheoretischen Diskussionen und der Arbeit am "Blauen Reiter" bis zum Blick auf gemeinsame Reisen, gegenseitige Besuche und Geschenke. Deutlich wird auch, welch wichtige Rolle die Ehefrauen der Künstler, Elisabeth Macke und Maria Marc, in dieser Freundschaft spielten. In Mackes Bonner Atelier malten die beiden Künstler 1912 schließlich zusammen das Wandbild Paradies als Dokument ihrer Verbundenheit. Ausführlich zeigt die Ausstellung, wie Macke und Marc Anregungen des Fauvismus, Kubismus, Futurismus und Abstraktion verarbeiteten und daraus ihre jeweils eigene Kunst entfalteten.

FRANZ MARC
Reh im Klostergarten, 1912
Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau, München
FRANZ MARC Reh im Klostergarten, 1912 Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau, München

Die Ausstellung zeigt die Entwicklung von August Macke und Franz Marc bis zu den letzten Bildern des Jahres 1914, als die Katastrophe des Kriegs ihrem Leben und Werk ein jähes Ende setzte. 1914 starb August Macke zu Beginn des Ersten Weltkriegs. 1916 wurde auch Franz Marc ein Opfer des Krieges.


Gewinnspiel

LUDWIG BECK verlost unter allen Teilnehmern 3 x 2 Tickets für die Ausstellung, inklusive jeweils einem Ausstellungskatalog und einem Brunch-Gutschein im Restaurant ELLA im Lehnbachhaus an einem Tag Ihrer Wahl. Schicken Sie uns dazu einfach bis zum 04.02.2015 eine Mail an gewinnen@ludwigbeck.de mit dem Betreff „Künstlerfreundschaft“ und der Angabe Ihrer Adresse.* Viel Glück!

1. August Macke und Franz Marc. Eine Künstlerfreundschaft. STÄDTISCHE GALERIE IM LENBACHHAUS UND KUNSTBAU MÜNCHEN. 28. Januar – 3. Mai 2015, Di – So 10-21 Uhr.

*Das Los entscheidet, der Rechtsweg ist ausgeschlossen, keine Barauszahlung. Mitarbeiter der beteiligten Firmen sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Die Gewinner werden per Email benachrichtigt. LUDWIG BECK nutzt Ihre Daten ausschließlich zum Zwecke des Gewinnspiels und zu eigenen Werbe- und Marketingzwecken. Sie können die Einwilligung zur Speicherung der Daten durch Mitteilung an die LUDWIG BECK AG widerrufen.

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