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Eisblüten-Haut

Lange Spaziergänge, Stunden auf dem Kuschelsofa, Skitouren: Der Winter ist schön! Und unsere Haut ebenso, wenn sie bekommt, was sie jetzt braucht.

Eisbären und Robben bekommen es, Biber, Schneehasen und Eichhörnchen, sogar unser Struppi. Das Winterfell ist eine feine Einrichtung der Natur, und wenn die Temperaturen unter Null fallen, würden wir uns manchmal wünschen, dass sich unsere Haut auch ein dickeres Fellchen zulegen könnte. Gut, dass es wirksame Pflege und ein paar Tricks gibt, um sie gesund und schön durch Wind und Kälte zu bringen.

In der kalten Luft ist die Feuchtigkeit gering, was das Austrocknen unserer Haut ebenso befördert wie trockene Heizungsluft. Bei niedrigen Temperaturen ziehen sich die Blutgefäße unter der Haut zusammen, sie bekommt dadurch weniger Sauerstoff und Nährstoffe, ihr Stoffwechsel läuft auf halber Kraft. Auch der natürlich schützende Fettfilm, versorgt aus hunderten kleiner Talgdrüsen, wird angegriffen und sein Nachschub gedrosselt. Mit anderen Worten: Es ist Zeit für eine reiche Pflege! Besonders wichtig sind jetzt fett- und wirkstoffhaltige Cremes und viel Feuchtigkeit, um den Verlust auszugleichen und die Haut besser zu schützen. Kostbare Hautöle unterstützen die Tages- und Nachtpflege dabei nachhaltig. Wer sich zwei Extraminuten Zeit nimmt für eine kleine Gesichtsmassage, bekommt einen schönen Winter Glow gratis dazu. Und bitte die Körperhaut nicht vergessen, auch sie braucht täglich den Feuchtigkeitskick durch eine reichhaltige Emulsion. 




Die Reinigung ist ein besonderes Thema: Mit den sinkenden Temperaturen schalten wir auf Schongang mit milden Cleansing-Produkten (ohne Alkohol oder starken Schaum), um den natürlichen Säureschutzmantel der Haut nicht noch mehr zu belasten. Und bitte nicht zu lange und zu heiß duschen, denn auch das warme Wasser greift die Lipidschutzschicht an. Auf das Exfolieren sollten wir hingegen nicht verzichten, jetzt aber in milder Version auf öl- oder wachshaltiger Basis, trotzdem regelmäßig, damit die Haut besser atmen kann und schön rosig bleibt.





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