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Musik-Empfehlungen im September 2017

Klassik-Empfehlung

Fazil Say – Frédéric Chopin: Nocturnes / WMG / CD € 20,95
Fazil Say – Frédéric Chopin: Nocturnes / WMG / CD € 20,95

Fazil Say – Frédéric Chopin: Nocturnes 

Was für ein unverhofftes Glück, Fazil Say mit Chopin hören zu dürfen. Seine Interpretation schert sich nicht um Klischees und scheint direkt aus dem Herzen zu kommen. So ursprünglich haben Chopins „Nocturnes” selten geklungen. Fazil Say inszeniert nicht, interpretiert nicht und doziert nicht, sondern scheint ganz selbstvergessen aus einem stimmigen Moment heraus zu musizieren. Eine großartige Aufnahme, die durch ihre Unmittelbarkeit besticht. 

„Vielleicht sogar meine neue Lieblingsaufnahme der Nocturnes“, meint unser Kollege Dieter Mondrejewski, der selber auch Pianist ist und diese Werke sehr gut kennt.

Jazz-Empfehlung

NDR Jazz Edition 5 – Albert Mangelsdorff „The Jazz Sextet” / MI 1305-2 / CD 20,95
NDR Jazz Edition 5 – Albert Mangelsdorff „The Jazz Sextet” / MI 1305-2 / CD 20,95

NDR Jazz Edition 5 – Albert Mangelsdorff „The Jazz Sextet”

1957 wurden in den Studios des NDR Aufnahmen mit dem Jazz-Posaunisten Albert Mangelsdorff aufgezeichnet. Es wurde kein begleitendes Klavier eingesetzt, aber Bud Shank und Bob Cooper spielten Saxofon, Attila Zollers steuerte Gitarrenklänge bei und Gary Peacock spielte Kontrabass. Diese Musik wird gern als Westcoast-Jazz bezeichnet und ist doch so viel mehr. Der legendäre Mangelsdorff war Impulsgeber dieser eindrucksvollen Band, die sich schlicht „The Jazz Sextet” nannte.

Eine Empfehlung von Ernst Nebhuth, Jazz-Abteilung

Weltmusik-Empfehlung

Iron & Wine – Beast Epic / SP1170 / CD € 18,95
Iron & Wine – Beast Epic / SP1170 / CD € 18,95

Iron & Wine – Beast Epic 

Man könnte misstrauisch werden bei so viel Sentiment und Melancholie, wie sie Sam Beam aka Iron & Wine auf seiner neuen Platte verströmt. Aber das hat so eine Wärme und tut tief in der Seele so gut neben all diesen neuerdings wie aufgeschreckt wild dreinpeitschenden US-Musikern, die plötzlich (etwas spät) ihr politisches Sendungsbewusstsein aktiviert haben, dass man solche musikalische Zuflucht gerne aufsucht.

DVD-Empfehlung

Petrenko/BSO – Alban Berg: Lulu / Bel Air / 3760115301290 / DVD € 25,95
Petrenko/BSO – Alban Berg: Lulu / Bel Air / 3760115301290 / DVD € 25,95

Petrenko/BSO – Alban Berg: Lulu 

Alban Bergs Opernfragment wurde unter der Leitung des scheidenden GMD der Bayerischen Staatsoper, Kirill Petrenko, in der kompletten Fassung von Friedrich Cerha und unter der szenischen Leitung Dmitri Tcherniakovs zu einem unerwarteten Triumph. Die impressionistische Farbigkeit der Partitur wurde, wie man es bei Petrenko und dem fabelhaft disponierten Staatsorchester fast schon gewohnt ist, eindrucksvoll ausgeleuchtet. Seine Lulu – Marlis Petersen – dürfte in dieser Rolle derzeit konkurrenzlos sein. Eine Riesenchance, diesem oft als spröde geschmähten Werk ein breiteres Publikum zu verschaffen. Es ist freilich keine „leichte” Kost, doch sollte sich ein echter Opernfan mit dem Werk anfreunden wollen, dann mithilfe dieser fantastischen Einspielung

Hörbuch-Empfehlung

Christian Reiner – Joseph Brodsky: Elegie an John Donne / ECM New Series, 2513 / CD € 20,95
Christian Reiner – Joseph Brodsky: Elegie an John Donne / ECM New Series, 2513 / CD € 20,95

Christian Reiner – Joseph Brodsky:  Elegie an John Donne

Christian Reiners zweite ECM New Series-Aufnahme ist der Lyrik des russisch-amerikanischen Dichters und Literatur-Nobelpreisträgers Joseph Brodsky (1940-1996) gewidmet. Brodskys berühmtes frühes Langgedicht ist gleich in zwei Fassungen auf der CD zu hören – in der Übersetzung von Alexander Kaempfe und Heinrich Ost sowie in der Übertragung des im Februar 2017 verstorbenen polnischen Übersetzers Karl Dedecius. Hinzu kommt auf der erneut von Manfred Eicher und Wolf Wondratschek gemeinsam produzierten Aufnahme eine Auswahl von sieben kürzeren Gedichten aus der Zeit von 1958 bis 1992.

Kinder-Empfehlung

Henrik Albrecht – Mark Twain: Der Prinz und der Bettelknabe

Der Roman von Mark Twain bietet reichlich Futter für pädagogisch ambitionierte Interpreten. So hat der Musiker und Dirigent Henrik Albrecht mit der NDR Radiophilharmonie ein Orchesterhörspiel erarbeitet, das für die Handlung einen idealen Klangteppich bietet. Man ist bald gefangen von der Verwechslungsgeschichte, die Twain ja fast im Stile eines Charles Dickens erzählt. 

Ungemein fesselnd, meint unsere Disponentin für Kinder- und Jugend-CDs Margret Herrmann.

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