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Musik Neuheiten Februar 2016



1. J. S.Bach: Johannes-Passion mit Werkeinführung. Dijkstra/BR-Chor/Concerto Köln/3BR CD € 27,95. 2. Simon Mayr: Requiem in G. Simon Mayr Chor&Ensemble, F.Hauk/Naxos 8.57341920/ 2CD €13,95. 3. Milos: Blackbird - The Beatles Album. Mercury 4812310/CD €20,95


NEUHEITEN  KLASSIK

J. S.Bach: Johannes-Passion mit Werkeinführung

Bachs Johannes-Passion ist vielleicht von den Werken, die die Passionsgeschichte zum Inhalt haben, das spannendeste und souveränste. Wie aus einem Guss kommt auch diese Aufnahme daher. Mit beeindruckender Homogeniät erfüllt der berühmte Münchner Chor seine Aufgabe und schafft es mühelos, dem Hörer einen packenden Passionsbericht zu vermitteln, der von den ausgezeichneten Solisten mitgestaltet wird. 

Simon Mayr: Requiem in G

Giovanni Simon Mayr ist uns heute eigentlich nur noch als Lehrer Gaetano Donizettis bekannt. Dass auch er ein bedeutender Komponist war, der die Ära des ‚Belcanto‘ mit einläutete, wird dabei oft vergessen. Verdi und Rossini gehörten zu seinen Bewunderern. Die selten gespielten Opern und jetzt die Rekonstruktion seines ‚Requiems in G‘ beweisen, welch grandioser Melodiker er war und wie hinreißend schön seine Musik in unseren modernen Ohren klingt.

Milos: Blackbird - The Beatles Album

Milos Karadaglic, dessen Stern erst vor wenigen Jahren kometenhaft in den Musikhimmel stieg, hat sich inzwischen als Künstler des sperrigen Nachnamens entledigt und seinen Ruf mit mehreren hervorragenden Einspielungen gefestig. Bei seiner Neueinspielung mit den beliebtesten Titeln der legendären BEATLES begeht er nicht den Fehler, zu kopieren sondern öffnet seinen sehr persönlichen Zugang zu den Werken der Liverpooler Pilzköpfe.

1. Florian Weber Trio: Criss Cross. Enj 96152/CD € 20,95. 2. Joo Kraus & die SWR Bigband: Public Jazz Society. SKP9123/CD € 18,95. 3. Avishai Cohen: Into Silence. ECM 4759435/CD € 18,95.


NEUHEITEN JAZZ  

Florian Weber Trio: Criss Cross. 

Der Musik von Theolonious Monk und Bill Evans gehört die Auseinandersetzung des Florian Weber Trios, das diesmal in der Formation Klavier/Saxofon/Schlagzeug mit untrüglichem Gespür für atmosphärische Dichte, intensivem Ausdruck und weiträumiger Gestaltungsfreiheit eine fesselnde Exploration dieser Giganten des Jazz erleben lässt.

Joo Kraus/SWR Bigband: Public Jazz Society

Joo Kraus ist ein in der deutschen Jazz-Szene fest verankerter Garant für feinsten Trompetenjazz, gelegentlich auch mit Gesang und genreübergreifenden Aktionen. Sein Album Public Jazz Society mit der  SWR-Bigband wurde im Dezember 2015 mit dem Jazz Award ausgezeichnet. Ein ECHO Jazz war 2012 fällig. Die vorliegende Compilation umfasst ein breites Spektrum dieses erstaunlichen Musikers und der fantastisch besetzten SWR-Bigband.

Avishai Cohen: Into Silence

Avishai Cohen, Jazz-Trompeter, reflektiert auf seinem sehr persönlichen Debut-Album bei ECM die letzten Lebenstage seines verstorbenen Vaters David. ‚Into the Silence‘ darf schon jetzt ohne Übertreibung als eine der besten Veröffentlichungen des Jahres bezeichnet werden. Mit einem subtil interagierenden Quartett demonstriert Cohen eindrucksvoll, warum er inzwischen in einem Atemzug mit Miles Davis genannt wird.
Am 7. März in München Jazzclub ‚Unterfahrt‘ und am 8. März in Berlin im ‚Gretchen‘.

1. Tedeschi Trucks Band: Let Me Get By. Universal 7238797/2 CD € 19,95. 2. Rihanna: Anti. Universal Def Jam 6500672/ CD € 17,95. 3. Elton John: Wonderful Crazy Night. Mercury 4760866/CD € 17,95. 4. Anna Ternheim: For the young. Universal 4757505/ CD € 17,95

NEUHEITEN WELTMUSIK  

Tedeschi Trucks Band: Let Me Get By

Die 11 Musiker aus Florida , die bereits 2012 mit ihrem ersten Grammy ausgezeichnet wurden, haben schon im Weißen Haus für Barak Obama gespielt und ziehen bei ihren Live-Konzerten die Massen mit saftigem Blues- Rock an. Das neue Album enttäuscht nicht. Derek Trucks und Susan Tedeschi sind gemeinsam ein unschlagbares Team, das den Nerv der Zeit trifft.

Rihanna: Anti

Viel Wirbel gab es anfangs um die angeblich sensationell schlechten Verkaufszahlen des neuen Albums. Trotzdem war Rihanna auf Anhieb damit Nr.1 in den Streaming-Portalen. Und wie man hören kann zurecht. Eine 8-fache Grammy-Preisträgerin auf Siegeszug.

Elton John: Wonderful Crazy Night

Auch mit 68 Jahren ist er noch ein Großmeister seiner Zunft. Elton Johns Musik hört man das fortgeschrittene Alter seines Urhebers nicht an. Erstaunlich junge Popmusik vom Feinsten, die immer wieder überrascht in ihrer Bereitschaft, sich auf Neues und Unbekanntes einzulassen. Was will man mehr?

Anna Ternheim: For the young

Endlich wieder ein neues Album von Anna Ternheim. Die Schwedin hat sich nach 5 Jahren Pause stilistisch neu orientiert aber wieder Musik zum Träumen eingespielt. Trotz neuem Sound bleibt Anna Ternheim ihrer Linie treu und verströmt mit ihrer schmeichelnden Stimme sanfte Melodien ohne je ins Kitschige abzugleiten. Unverwechselbar.

1. Giuseppe Verdi:La Forza del Destino. Kaufmann/Harteros/Fisch/Bayerische Staatsoper Sony 888751606593/2 DVD 23,95. 2. Henry Purcell: The Indian Queen. Currentzis/Sellars/Perm-London-Madrid/Sony 88875049519/ 2 DVD € 19,95. 3. Berliner Philharmoniker/Rattle/Mutter: Silvesterkonzert. 2015/EA2061478/DVD € 19,95


NEUHEITEN DVD 

Giuseppe Verdi: La Forza del Destino

Mit dieser Produktion der Bayerischen Staatsoper unter dem erfahrenen Asher Fish vom Dezember 2013 bewies Jonas Kaufmann wieder mehr als eindrucksvoll und fast schon wie selbstverständlich, welch ein herausragender Sängerdarsteller er ist. Anja Harteros an seiner Seite dürfte eine der wenigen Sopranistinnen sein, die es mit ihm an Intensität und Charisma aufnehmen können. Ihre Leonora hat alles, was diese leidgeprüfte Figur braucht.

Henry Purcell: The Indian Queen

Purcells Schwanengesang, sein Opernfragment ‘The Indian Queen’ wurde zu einem Sensationserfolg, als der griechische Dirigent Teodor Currentzis und der amerikanische Regisseur Peter Sellars die Gemeinschaftsproduktion der drei Theater von Perm, London (ENO) und Madrid am Königlichen Opernhaus Madrid aus der Taufe hoben. Wann je hat man solch inspiriertes Musiktheater zuletzt gesehen, das selbst die kleinste musikalische Nuance in eine sinnfällige szenische Komponente übersetzt. Ein Geniestreich!

Berliner Philharmoniker/Rattle/Mutter: Silvesterkonzert 2015

Ein rein französisches Programm brachten die Berliner Philharmoniker mit ihrem Chefdirigenten Simon Rattle zu Silvester 2015 zum Ausklang des Jahres zu Gehör. Höhepunkt des Konzerts waren zweifellos die Auftritte von Anne-Sophie Mutter, die Maurice Ravels ‚Tzigane‘ melancholisch und leidenschaftlich sowie Saint-Saens‘ ‚Introduction e Rondo capriccoso‘ virtuos und inspiriert darbot.

1. Sabbag/ Kelly: Die kleine Hummel Bommel. Der Hörverlag/CD 12,95. 2. Karl Kraus: Die letzten Tage der Menschheit.Martin Ploderer/Mono Verlag/ISBN 978-3-903020-07-8/18 CDs € 99,00. 3. Elizabeth Laban: So wüst und schön sah ich noch keinen Tag. DAV/4CD € 16,95.


NEUHEITEN HÖRBUCH

Karl Kraus: Die letzten Tage der Menschheit

"Die letzten Tage der Menschheit" ist zwischen 1915 und 1922 als Reaktion auf den Ersten Weltkrieg entstanden. In über 200 nur lose zusammenhängenden Szenen, die auf wahren Quellen beruhen, wird die Unmenschlichkeit und Absurdität des Krieges dargestellt. Kaum eine Szene spielt in unmittelbarer Nähe der Kampfhandlungen. Die wahren Gräuel des Krieges sieht Kraus im Verhalten jener Menschen, die in ihrer Oberflächlichkeit Ernst und Schrecken des Krieges weder wahrnehmen wollen, noch können. Erstmals ungekürzt und fesselnd in Szene gesetzt von Martin Ploderer.

NEUHEITEN KINDER

Sabbag/ Kelly: Die kleine Hummel Bommel

Die kleine Hummel Bommel hat Probleme. Die anderen Insektenkinder machen sich über ihre kleinen Flügel lustig. Damit würde sie niemals fliegen können. So macht sie sich auf den Weg, den Grund für ihre kleinen Flügel zu finden. Viele interessante Begegnungen führen schließlich dazu, daß die kleine Hummel doch noch fliegen kann, wenn sie nur den Mut dazu findet.


Elizabeth Laban: So wüst und schön sah ich noch keinen Tag

Eine aufregende Internatsgeschichte, in der es um erste Liebe geht, um verwirrende Verwicklungen, aufregende Entwicklungen und überraschende Auflösungen. Im Mittelpunkt steht Tim, dessen Geschichte rückblendenartig aufgerollt wird und die den ‚Guardian‘ zu einer begeisterten Kritik veranlasste.

Klassik Charts bei LUDWIG BECK  vom 13.1. bis 13.2.16

1. Mariss Jansons/WPh: Neujahrskonzert 2016, Sony
2. Jonas Kaufmann: Nessun dorma – The Puccini Album, Sony
3. Grigory Sokolov: Schubert-Beethoven, Universal
4. Milos: Blackbird, Universal
5. Anne Sophie Mutter: Club Album from Yellow Lounge, DG
6. Kopatschinskaya/Currentzis: Tschaikowsky Violinkonzert, Sony
7. Nikolaus Harnoncourt: Beethoven 4.&5. Sinfonie, Sony
8. Jonas Kaufmann: Du bist die Welt für mich, Sony
9. Igor Levit: Bach, Beethoven, Rzewski, Sony
10. Daniil Trifonov: Rachmaninoff, DG
11. Ludovico Einaudi: Elements, Decca
12. Dittersdorf: Andantino, Eigenproduktion LB mit Naxos
13. Andris Nelsons/MDR Leipzig: Tschaikowsky Snegourochka, Sony
14. Daniil Trifonov: The Carnegie Hall Recital, DG
15. L’Arpeggiata/Pluhar: L’Amore innamorato, Erato
16. David Garrett: Explosive, Decca
17. Gabetta&Friends: Beethoven Tripelkonzert, Sony
18. The Clarinotts: Mendelssohn/Mozart/Koreny/Bonfa, DG
19. Hélène Grimaud: Water, DG
20. Janine Jansen/A. Pappano: Brahms und Bartok, Decca

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