Newsletter
NEWSLETTER
ANMELDUNG

Erfahren Sie als Erstes von unseren aktuellen Neuheiten, exklusiven Angeboten und einzigartigen Events!




Vielen Dank für Ihr Interesse!


Um Ihre Registrierung erfolgreich abzuschließen, klicken Sie bitte auf den Link in der Bestätigungsnachricht, die wir Ihnen gerade an die von Ihnen angegebene E-Mail-Adresse gesendet haben. Sollten Sie keine E-Mail erhalten haben, prüfen Sie bitte die Nachrichten in Ihrem Spam-Postfach.
Artikel

Artikel XY

Der Artikel wurde in Ihren Warenkorb gelegt.

Musik-Neuheiten im Juli 2017

Klassik-Neuheiten

1. Claire Huangci – A Chopin Diary / Edel 300905 BC / 2 CDs € 20,95 2. Nézet-Séguin/COE/RIAS-Kammerchor – Felix Mendelssohn-Bartholdy: Sinfonien 1-5 / DG 47997337 / 3 CDs € 29,95 3. Quatuor Ebéne/Portal/Hery/Tribolet – Eternal Stories / Erato 0190295839567 / CD € 18,95 4. Hanna Elisabeth Müller/Juliane Ruf – Traumgekrönt / Belvedere 08034 / CD € 20,95 5. Rafal Blechacz – Johann Sebastian Bach / DG 479 55344 / CD € 17,95

Claire Huangci – A Chopin Diary
Nach ihren beiden Debüt-CDs mit Werken der russischen Ballettmusik, die aufhorchen ließen, war es ein wenig still geworden um die sympathische amerikanische Pianistin mit chinesischen Wurzeln. Jetzt widmet sich Claire Huangci Chopins unsterblicher Musik. Und hofft, sie möge nicht wegen ihrer flinken Finger in Erinnerung bleiben, sondern weil sie es geschafft hat, mit dieser Musik zu berühren.

Nézet-Séguin/COE/RIAS-Kammerchor – Felix Mendelssohn-Bartholdy: Sinfonien 1-5
500 Jahre Reformation waren der Anlass, für dieses Album die erste Fassung der gleichnamigen Sinfonie aufzunehmen. Die Live-Mitschnitte aus der 2015 eröffneten, neuen Philharmonie de Paris belegen, dass das Chamber Orchestra of Europe und der RIAS-Kammerchor hörbar enthusiasmiert den Impulsen des Dirigenten folgen, der Mendelssohns Frische und Geradlinigkeit mit wunderbar schlackenloser Klarheit und filigraner Noblesse herausgearbeitet hat.

Quatuor Ebéne/Portal/Hery/Tribolet – Eternal Stories
Sie sind derzeit eines der führenden und ganz sicher eines der besten Streichquartette, die vier jungen Franzosen, deren Entdeckerlust nicht an Fachgrenzen stehen bleibt, sondern kommunikativ und neugierig auslotet, was im Dialog mit anderen Genres möglich ist. Mit unbändiger Intensität spüren sie auf ihrer neuen CD den Elementen des Jazz (verkörpert durch den „Grenzgänger“-Klarinettisten Michel Portal) nach und entwickeln dabei einen derart gelassenen Sound, dass man sich fragt, warum es das nicht schon früher gab.

Hanna-Elisabeth Müller/Juliane Ruf – Traumgekrönt
Die junge Koloratur-Sopranistin schickt sich an, eine der ersten Vertreterinnen ihres Fachs zu werden. Längst wird sie von den großen Opernhäusern gebucht und macht auch auf dem Konzert- und Lied-Podium eine hervorragende Figur. Auf ihrer Einspielung mit Liedern von Strauss, Schönberg und Berg stellt sie einige der schönsten Lieder aus der Zeit der sich neigenden Romantik an der Schwelle zur Moderne vor, die in ihrer Vielschichtigkeit immer wieder faszinieren. Juliane Ruf ist eine Begleiterin von Rang.

Rafal Blechacz – Johann Sebastian Bach
2005 war er Sieger beim legendären Warschauer Chopin-Wettbewerb und seine damals erschienene CD mit Werken des berühmten Polen löste einen regelrechten Chopin-Hype aus. Dass Blechacz nicht auf die Romantik festgelegt ist, beweist er mit diesem angenehm unsentimentalen Bach-Programm, das durch Übersicht und Klarheit besticht und große Musizierfreude verströmt.

Jazz-Neuheiten

1. Max Merseny – World Traveller / Enja TIP 8888552 / CD € 17,95 2. Carlos Bica & Azul – More Than This / Clean feed 398 / CD € 17,95 3. Lillinger/Eloh/Slavini/Evans – Amok Amor / Intakt 7640120192792 / CD € 18,95 4. Roscoe Mitchell Trios – Bells For The South Side / ECM 5711952 / CD € 23,95 5. Ahmad Jamal – Marseille / JV 570136 / CD € 19,95

Max Merseny – World Traveller
Soul, Funk, Hip Hop, Jazz – so ganz genau lässt sich der Stil des knapp 30-jährigen Saxophonisten aus Starnberg nicht einordnen. Was man aber sagen kann: es wird auf hohem Niveau musiziert und der Drive ist kolossal. So macht diese Musik richtig Spaß, auch wenn sie ohne Etikett auskommt. Vom 6. bis 10. 9. live in der Münchner Unterfahrt!

Carlos Bica & Azul – More Than This
Unaufgeregt und unspektakulär, aber zwingend und intensiv ist die Musik, die der sanfte Portugiese Carlos Bica mit seinem Trio macht. Nicht erst seit dieser neuen Platte weiß der Kontrabassist, wie man es anstellen muss, nicht nur mit lauten Tönen Aufmerksamkeit zu finden. Ein Understatement, das besticht.

Lillinger/Eloh/Slavini/Evans – Amok Amor
Peter Evans (Trompete), Wanja Slavin (Saxofon), Petter Eldh (Kontrabass) und Christian Lillinger (Schlagzeug) wollen nichts weniger, als anecken, aufrühren, aufregen und Easy Listening vermeiden. Die amerikanisch-deutsch-schwedische Formation will mit ihrem aufsässigen Sound, der vor nervöser Energie nur so vibriert das wilde, pure, anarchistische Moment übertragen, das das Leben erst lebenswert macht. Ein ungezügelter Ritt durch eruptive Landschaften. Nichts für Couch Potatoes! Live: 26./28./29.7. im Sowieso in Berlin

Roscoe Mitchell – Bells For The South Side
Roscoe Mitchell macht es seinem Publikum nicht leicht. Als Impulsgeber des Avantgarde-Chicago-Jazz setzt er sein politisches Engagement für die Musik des afroamerikanischen Jazz in Klang um. Diese neue Doppel-CD auf dem Kult-Label ECM dokumentiert seinen rückhaltlosen Einsatz und lässt ihn mit seinen vier unabhängigen Trios erstmals gemeinsame Wege beschreiten. 

Ahmad Jamal – Marseille
Jamal ist einer der letzten Giganten der amerikanischen Jazz-Szene, den Miles Davis seine größte Inspiration nannte. Ausgesprochen frankophil widmet der 87-Jährige sein neues Album der Stadt Marseille mit ihren musikalischen Einflüssen. Eine runde Sache.

Weltmusik-Neuheiten

1. Karima Nayt – Quoi d’autre? / Ajabucd 019 / CD € 18,95 2. London Grammar – Truth Is A Beautiful Thing / MOS 5759327 / 2 CDs € 23,95 3. Café del Mar – Vol. 23 / CDM 8431042030052 / 2 CDs € 23,95 4. Lord Echo – Harmonies / Soundway 141952 / CD € 15,95

Karima Nayt – Quoi d’autre?
Die Frau hat Klasse! Schon seit mehreren Jahren im Show-Business hat sie jetzt ihr Debüt-Album veröffentlicht. Auf Algerisch, Arabisch und Französisch erzählen ihre Lieder von Bürgerkrieg, Diktatur und unterdrückten Frauenrechten. Ihre wandlungsfähige Stimme transportiert dabei den Geist des arabischen Frühlings, der Hoffnung und des Aufbruchs. Die Mischung verschiedener, arabischer und westlicher Musik-Stile ist äußerst kurzweilig und gelungen.

London Grammar – Truth Is A Beautiful Thing
Sie sind noch eine relative junge Formation, die drei Musike der Indie-Pop-Gruppe von London Grammar. 2012 wurden sie schlagartig berühmt durch den Hit „Hey now!“. Jetzt ist die neue Platte mit melancholischen Songs erschienen, die keine Eile haben, bei ihren Hörern anzukommen, jedoch dem, der sich auf sie einlässt, lohnende und nachdenkliche Unterhaltung bietet.

Café del Mar – Vol. 23
Wie ihre 22 Vorläufer ist die neue Café del Mar-CD wieder eine gelungene Compilation entspannter Musiktitel, die das Dolce Vita, das man vielleicht gerne hätte, zumindest akustisch illustriert. Man muss dafür nicht auf Ibiza sein – ein Aperitiv auf dem Balkon tut’s auch. Eine Feierabend-Chill-Sammlung, bei der man nichts falsch machen kann.

Lord Echo – Harmonies
Der Produzent, Sänger und Multi-Instrumentalist Lord Echo will nicht immer etwas neues präsentieren, sondern befaßt sich auch auf der dritten Einspielung seines Projekts mit dem selben Konzept. Es ist beschwingte Raggae-Musik, die da Urlaubsgefühle in uns weckt und wir können offen gestanden nicht genug davon kriegen.

DVD-Neuheiten

1. Ricciarelli/Domingo/Abbado/ROH – Giuseppe Verdi: Un ballo in maschera / Opus Arte OA 1236D / DVD € 19,95 2. Sutherland/Kraus/Bonynge/ROH – Gaetano Donizetti: Lucrezia Borgia / Opus Arte OA / 1237D DVD € 19,95 3. Kit Armstrong – J.S. Bach: Goldbergvariationen u.a. / c-major 741 608 / DVD € 23,95, Blu-ray € 29,95 4. Beczala/Agresta/ Abdrazakov/Perez/WPh – Salzburger Festspiele 2016: Charles Gounod: Faust / Euroarts EA 8024297038 / DVD € 25,95, Blu-ray € 29,95 5. Stoynova/ Konieczny/Welser-Möst/WPh – Richard Strauss: Die Liebe der Danae / Euroarts EA 8027297028 / DVD € 25,95, Blu-ray € 29,95

Ricciarelli/Domingo/Abbado/ROH – Giuseppe Verdi: Un ballo in maschera
Dieser legendäre „Maskenball“ am Königlichen Opernhaus in London hat Geschichte geschrieben und gilt heute noch als eine der Referenz-Produktionen dieser Oper. Otto Schenks Regiearbeit zeichnet sich durch ein kluges Konzept aus und von den Sängern kann man nur ins Schwärmen geraten. Das Feinste, was man auf diesem Sektor in den 70er-Jahren aufbieten konnte. 

Sutherland/Kraus/Bonynge/ROH – Gaetano Donizetti: Lucrezia Borgia
Joan Sutherland war zu ihrer großen Zeit das Maß aller Dinge in puncto Koloratur-Gesang. Ihre Auftritte lösten immer wieder helles Entzücken und große Bewunderung aus. Zusammen mit ihrem Ehemann, dem Dirigenten Richard Bonynge, ist es ihr – wie nur wenigen anderen – zu verdanken, dass viele Perlen des Belcanto wieder auf die Bühnen der Welt gehoben wurden. So auch diese „Lucrezia Borgia“ aus dem Jahr 1980, in der sie mit dem unvergessenen Tenor Alfredo Kraus das Publikum zur Raserei brachte. Alles konzentrierte sich auf die schwindelerregenden, vokalen Höhepunkte des Paares – der Rest wurde zu Beiwerk.

Kit Armstrong – J.S. Bach: Goldberg-Variationen u.a.
Der erst 25-jährige, amerikanische Pianist taiwanesischer Abstammung, dessen herausragende Begabung den Pianisten Alfred Brendel überzeugte, ihm mit Rat und Tag zur Seite zu stehen (was allein schon einer Auszeichnung gleichkommt) schaffte es, im berühmten Concertgebouw Amsterdam mit Werken des Frühbarock zu faszinieren, jedoch mit Bachs Goldberg-Variationen einen geradezu hypnotischen Effekt auf die Zuhörer auszuüben. 

Beczala/Agresta/ Abdrazakov/Perez/WPh – Salzburger Festspiele 2016, Charles Gounod: Faust
Piotr Beczala ist ein Faust, der der Partie nicht das Geringste schuldig bleibt, seine Phrasierungskunst ist auf einem neuen Niveau angekommen, das der eines Nicolai Gedda nahekommt. Agresta als Margarethe berührt in ihrer innigen, verlorenen Intensität und Abdrazakov gibt dem Mephisto Basses-Schwärze und beißende Häme. Die Produktion gefällt durch ihre unverzopfte Abstrahierung und den Mut, die Bilder im Kopf des Zuschauers entstehen zu lassen. Dass die Wiener Philharmoniker auch unter Perez nur das Feinste bieten und die französische Oper mit deutschem Sujet betörend vielschichtig erklingen lassen, scheint schon fast selbstverständlich.

Stoynova/ Konieczny/Welser-Möst/WPh – Richard Strauss: Die Liebe der Danae
Diese opulente Produktion schwelgt in einem Farbenrausch ohnegleichen, der der „heiteren Mythologie“, wie Strauss die Oper untertitelte, gut zu Gesicht steht. Es ist eines seiner letzten Werke und wurde in der Vergangenheit nicht zu Unrecht als eskapistisch den Kontext seiner Entstehungszeit (1940!) ignorierend kritisiert. Doch der versierte Komponist zog alle Register seines Könnens und schuf eine Oper, die dem typischen Klangzauber und dem Strauss’schen Melos nichts schuldig bleibt. Vor allem in dieser luxuriösen Besetzung mit der umwerfenden Krassimira Stoynova, die diese Kantilenen noch veredelt, dem souverän-heldischen Gerhard Siegel und dem stolz hochfahrenden Tomasz Konieczny in der Bariton-Partie des alternden Jupiter unwiderstehlich.

Hörbuch-Neuheit

Udo Wachtveitl und Dagmar Manzel – Thomas Mann/Agnes E. Meyer: Der Briefwechsel / der Hörverlag ISBN 978-3-8445-2558-8 / 2 CDs € 19,95
Udo Wachtveitl und Dagmar Manzel – Thomas Mann/Agnes E. Meyer: Der Briefwechsel / der Hörverlag ISBN 978-3-8445-2558-8 / 2 CDs € 19,95

Udo Wachtveitl und Dagmar Manzel – Thomas Mann / Agnes E. Meyer: Der Briefwechsel
Obwohl Thomas Mann von der nahezu grenzenlosen Bewunderung erheblich profitierte, die ihm Agnes E. Meyer entgegenbrachte, sah er ihre Hilfe bisweilen als störende Einmischung in sein Leben. Im Gegenzug erwartete sie ein gewisses Maß an Aufmerksamkeit und nahm für sich das Recht in Anspruch, ihn zu kritisieren und ihm Ratschläge zu erteilen. Abgesehen von einem großen Streit im Mai 1943, hielt Thomas Mann den Kontakt zu seiner Mäzenin jedoch aufrecht und ließ sie in vielen Briefen an seinen Gedanken und an der Entstehung seines Werkes teilhaben.

Kinder-Neuheit

Katrin Fröhlich – Sven Gerhardt: Die Heuhaufen-Halunken / CBJ Audio 978383713828888807 / CD € 12,95
Katrin Fröhlich – Sven Gerhardt: Die Heuhaufen-Halunken / CBJ Audio 978383713828888807 / CD € 12,95

Katrin Fröhlich – Sven Gerhardt: Die Heuhaufen-Halunken
Ein freches Ferien-Abenteuer hat sich Sven Gerhardt da ausgedacht. Die Heuhaufen-Halunken, an der Spitze die unerschrockene Meggy vertreiben sich die Ferienzeit damit,Pläne für einen Urlaub ohne Eltern zu verwirklichen. Klar, dass da einiges schiefgeht.

Klassik-Charts – Top 20 für Juli 2017

Klassik-Charts bei LUDWIG BECK für Juli 2017

01.  Diana Damrau: Grand Opera – Meyerbeer, Erato

02.  Jonas Kaufmann: Das Lied von der Erde, Sony

03.  Diverse Interpreten: Momenti Italiani, Sony

04.  Grigory Sokolov: Mozart & Rachmaninoff, DG

05.  Maria Callas: The New Sound of Maria, Warner

06.  Christian Gerhahe: Die schöne Magelone, Sony

07.  Avi Avital: Avital meets Avital, DG

08.  Arcadi Volodos: Brahms, Sony

09.  Placido Domingo: Macbeth, DVD, Sony

10.  Hanna Elisabeth Müller: Traumgekrönt, Belvedere

11.  Sound of Silence, Sony

12.  Friedrich Gulda: Gulda spielt Mozart und Gulda, BR

13.  Ian Liesicki: Werke für Piano & Orchester von Ch opin, DG

14.  Olga Peretyatko: Russian Light, Sony

15.  Celibidache/MPh: Schubert und Dvorak, WMG

16.  Sergei Polunin: Dancer – The bad boy of ballet DVD, Sony

17.  Laboratorio 600: Occhi turchini, Glossa

18.  Ludovico Einaudi: Elements, Decca

19.  Nézèt-Seguin/Mendelssohn-Sinfonien/DG

20.  Dudamel/WPh: Wiener Neujahrskonzert 2017, Sony

Nach oben