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Musik-Neuheiten im März 2017

KLASSIK-NEUHEITEN

1. Andreas Ottensamer – New Era/Danzi/Stamitz/Mozart / Decca 4814711 / CD € 17,95 2. David Fray – Chopin / ERATO 0190295896478 / CD € 17,95 3. Gidon Kremer/Daniil Trifonov/Giedré Dirvanauskaité – Preghiera: Rachmaninov: Piano Trios /DG 4796979 / CD € 20,95 4. Lang Lang/Sophie Shao – Howard Shore: Zwei Konzerte / Sony 889853487325 / CD € 17,95 5. Marianne Crebassa – Oh Boy / Erato 0190295927622 / CD € 20,95

Andreas Ottensamer – New Era/Danzi/Stamitz/Mozart
Die Ottensamer-Männer haben die Musikwelt schon mehrfach in Erstaunen versetzt. Alle drei sind ausgezeichnete Solo-Klarinettisten bei den Wiener und Berliner Philharmonikern und treten mitunter auch als Ensemble (The Clarinotts) auf. Andreas Ottensamer stellt auf seiner neuen CD Werke von Stamitz, Mozart und Danzi vor. Diese sind im 18. Jahrhundert auf dem fruchtbaren Boden der Mannheimer Schule und des Mannheimer Hofs entstanden, welche in ganz Europa für ihre innovativen Ansätze und das exzellente Orchester gerühmt wurden. Diesen Spirit versteht Andreas Ottensamer kongenial in unsere Zeit zu übersetzen.

David Fray – Chopin
David Fray, der charismatische junge Franzose hat sich lange vorbereitet, bis er sich mit Werken Chopins präsentierte. Seine Identifikation mit dem Komponisten scheint ziemlich weit zu gehen, wenn man das Cover der CD betrachtet, auf dem Frays Konterfei einer Daguerrotypie von Chopin nachempfunden ist. Ein hübscher optischer Gag, der jedoch untermauert wird, wenn man Fray spielen hört: Er taucht vollkommen ein in die romantische Attitüde des polnischen Komponisten und entwickelt Vehemenz und Zartheit, die die Aufmerksamkeit des Hörers vollkommen hineinzieht in diese Welt der Schatten und Andeutungen.

Gidon Kremer/Daniil Trifonov/Giedré Dirvanauskaité – Preghiera: Rachmaninov: Piano Trios
Drei der ganz großen Namen der Kammermusik haben sich zusammen getan, um dem Großmeister der russischen Spätromantik ihre Stimmen zu leihen: Der legendäre lettische Geiger Gidon Kremer und der heute schon trotz seiner Jugend als Genie gehandelte russische Pianist Daniil Trifonov haben mit der litauischen Cellistin Giedré Dirvanauskaité die beiden „Trios élegiaques“ des populären Komponisten eingespielt. Eröffnet wird der Reigen jedoch von einer traumschönen Interpretation des wohl innigsten Werks der russischen Musikgeschichte, der „Preghiera“, Kreislers Bearbeitung des Adiagos aus dem zweiten Klavierkonzert des großen Meisters.

Lang Lang/Sophie Shao – Howard Shore: Zwei Konzerte
Der Komponist des Film-Epos „Herr der Ringe“ präsentiert hier erstmals Musik, die in keinem thematischen Zusammenhang mit dem Kino steht. Unter den begnadeten Händen des Pianisten Lang Lang und der Cellistin Sophie Shao entwickeln sich die fein ausgesponnenen Legatobögen und markanten Akkordfolgen zu einem eigenständigen musikalischen Kosmos, der Raum gibt für ausgedehnte Assoziationen, in denen der Hörer seinen eigenen Film erleben kann.

Marianne Crebassa – Oh Boy
Die junge Französin widmet sich auf ihrer Debüt-CD ausschließlich den Hosenrollen ihre Fachs. Mit warm strömendem Mezzo gelingt es ihr, für die verschiedenen Schicksale von Cherubino bis Orpheus Interesse und Mitgefühl zu wecken und den Hörer vergessen zu machen, dass er ja meistens den Ausgang der Geschichte schon kennt. Eine angenehme Stimme, auf die man in Zukunft auf internationalen Opernbühnen sicher zählen muss.

JAZZ-NEUHEITEN

1. Omer Klein – Sleepwalkers / WMG 9029589089 / CD € 20,95 2. Craig Taborn – Daylight Ghosts / ECM 5713805 / CD € 18,95 3. Kurt Rosenwinkel – Caipi / RazDaz RD 4618 / CD € 20,95 4. David Gilmore – Transitions / Criss 1393 / CD € 18,95

Omer Klein – Sleepwalkers
Mit „Sleepwalkers“ bezieht sich der in Israel und Deutschland tätige Musiker auf die ferngesteuert wirkenden Smartphone-Eigentümer, die einem heute überall im öffentlichen Raum begegnen. Völlig losgelöst von der Realität scheinen sie wie Schlafwandler in einer Parallelwelt zu leben. Sein Debüt bei Warner Music gibt der Pianist zusammen mit Bassist Haggai Cohen-Milo und Schlagzeuger Amir Bresler.

Craig Taborn – Daylight Ghosts
Der amerikanische Pianist Craig Taborn hat für „Daylight Ghosts“ ein exquisites Quartett rekrutiert, das mit dem Tenor-Saxophonisten Chris Speed, dem Bassisten Chris Lightcap und dem Drummer Dave King eine erstaunliche Synchronizität kreiert. Mit seltener Einmütigkeit gleiten die Improvisationen dieses formidablen Ensembles über alle Klippen des Free Jazz-erprobten Geländes. Eine CD für Fortgeschrittene.

Kurt Rosenwinkel – Caipi
Der Amerikaner Kurt Rosenwinkel mit Wohnsitz in Berlin gehört zu den besten Jazz-Gitarristen weltweit. Auf seinem neuen Album „Caipi“ ist beinahe alles selbstgemacht. Während der zehn Jahre dauernden Produktion hat Rosenwinkel sämtliche Instrumente selber eingespielt. Assistiert wird ihm bei diesem bemerkenswerten Projekt lediglich von der Sängerin Amanda Brecker (der Tochter von Randy Brecker) und von Eric Clapton, der ein paar Riffs beisteuert.

David Gilmore – Transitions
Der Jazz-Gitarrist David Gilmore – nicht zu verwechseln mit dem Briten Gilmour (Pink Floyd) oder dem berühmten Clown – versteht es, seinem Instrument ein wahres Kaleidoskop unterschiedlichster Stimmungen zu entlocken. Auf diesem Album wird er auf Augenhöhe unterstützt von solch großartigen Musikern wie Mark Shim (s), Victor Goul (p), Carlo DeRosa (b) und dem Drummer E.J. Strickland.

WELTMUSIK-NEUHEITEN

1. Nick Waterhouse – Never Twice / IL2037 / CD € 18,95 2. Ryan Adams – Prisoner / Bluenote 00602557134551 / CD € 18,95 3. Dreadzone – Dread Times / DUBO011CD / € 17,95 4. Gérard Depardieu – Depardieu chante Barbara / Bec 9029858325 / CD € 19,95 5. Charlie Cunningham – Lines / DDO13 / CD € 17,95

Nick Waterhouse – Never Twice
Rhythm and Blues, kurz R’n’B, ist ein Musikstil, der heute viele Genres unter diesem Sammelbegriff vereint, aber eigentlich der Vergangenheit angehört. Er hat sich aus der afroamerikanischen Musik entwickelt und wurde besonders in den 50er- und 60er-Jahren zum Markenzeichen großartiger Interpreten wie Lionel Hampton, Ray Charles oder Dinah Washington. Nick Waterhouse greift diesen Ur-R’n‘B wieder auf und schickt die Hörer auf eine Zeitreise, die nostalgisch und zugleich modern anmutet. Er spielt dieses Szenario mit allen Konsequenzen durch und erfindet den R’n’B neu. Das macht er so gekonnt, dass man noch viel mehr von ihm hören möchte.

Ryan Adams – Prisoner
„1989“, das letzte Album von Ryan Adams, war ein Remake von Taylor Swift-Songs. Für die neue Scheibe schrieb Adams an die 80 Titel, von denen zuletzt zwölf übrig blieben. Rock, Country und Folk und einige andere Genres sind in Ryan Adams’ 16. Album die bestimmenden Komponenten. Allem gemeinsam ist die rückhaltlose Intensität und kreative Kraft, die Adams mit jedem Ton verströmt.

Dreadzone – Dread Times
Mit ihrer gewitzten Mischung aus Dub, Reggae, Techno, Folk und Rock können sich die Engländer nun schon seit vielen Jahren (seit 1993!) erfolgreich in diesem harten Geschäft behaupten. Ein Sound, der so einzigartig und unverwechselbar ist, dass er im Gedächtnis haften bleibt. Stimmungsvoll und rhythmisch – man fühlt sich in dieser Musik gut aufgehoben.

Gérard Depardieu – Depardieu chante Barbara
So viel Erfolg hat er wohl selbst nicht erwartet. Gérard Depardieu, eine Ikone des französischen Kinos, etwas in die Jahre gekommen, aber immer noch voll im Saft, interpretierte die Lieder einer Grande Dame des französischen Chansons, der 1997 verstorbenen Barbara, mit der er selber aufgetreten ist und auch befreundet war. Barbaras bewegendes Chanson über die deutsch-französische Freundschaft, das den Titel „Göttingen“ trägt, hat ebenfalls Platz gefunden auf dieser stimmungsvollen Scheibe.

Charlie Cunningham – Lines
Eigentlich ist der junge Brite schon eine ganze Weile im Singer-Songwriter-Geschäft erfolgreich. Trotzdem hat sein erstes Album über Gebühr auf sich warten lassen. Aus gutem Grund, wenn man hört, mit welcher Qualität Charlie Cunningham sein Gitarrenspiel und seinen Gesang zusammenbringt. Ein poetisches Album, das nicht gefällig sein will und vom Zuhörer einige Aufmerksamkeit fordert. Doch dann ist man ganz bei der Sache und vergisst die Zeit.

DVD-NEUHEITEN

1. R.Chailly/Nina Stemme u. a. – Giacomo Puccini: Turandot / Decca 0743937 / DVD € 23,95 2. Operettenserie – Deutsche Fernseh-Operette der 70er-Jahre / Arthaus / DVD € 19,95 3. Teatro Real Madrid/Bolton – Richard Wagner: Das Liebesverbot / Opus Arte OABD 7213 / Blu-ray € 38,95 4. BR-Chor/Concerto Köln/Djikstra – Johann Sebastian Bach: Messe in h-moll / BR 90516 / DVD € 23,95 5. Daniil Trifonov – „The Magics of Music“ von Christopher Nupen / A19CND / DVD € 25,95

R.Chailly/Nina Stemme u.a. – Giacomo Puccini: Turandot
Die formidable Nina Stemme ist die Turandot unserer Tage. Ihr perfekt austarierter, hochdramatischer Sopran hat mit den Tücken der mörderischsten Partie des Sopran-Repertoires keine erkennbare Mühe. Dabei bleibt ihr Ansatz flexibel, weich und lyrisch, so dass die Figur nicht unglaubwürdig wird. In dieser visuell überbordenden Nikolaus-Lehnhof-Produktion der Mailänder Scala, die von Riccardo Chailly mit großer Umsicht geleitet wird, sind auch die anrührende Maria Agresta (Liu) und der leidenschaftliche Aleksandr Antonenko (Calaf) Idealbesetzungen.

Operettenserie – Deutsche Fernseh-Operette der 70er-Jahre
Wer erinnert sich nicht mit einem Schmunzeln daran, als mit großem Aufwand an sogenannten Original-Schauplätzen Operetten in Szene gesetzt wurden. Die Besetzung gehörte zum Besten, was man damals aufzubieten hatte. Nun sind diese Fernsehfilme für die DVD produziert worden und Sie können unter anderem wählen zwischen den glanzvollen Auftritten von Stars wie Teresa Stratas, Harald Serafin, Rudolf Schock, Ingeborg Hallstein, Maria Tiboldi oder Heinz Erhardt.

Bisher lieferbar:
Richard Heuberger: Der Opernball (mit Harald Serafin und Maria Tiboldi)
Emmerich Kálmán: Die Zirkusprinzessin (mit Ingeborg Hallstein und Rudolf Schock)
Franz Lehár: Paganini (mit Teresa Stratas und Johannes Heesters)
Franz Lehár: Zigeunerliebe (mit Janet Perry und Adolf Dallapozza)
Leo Fall: Die Dollarprinzessin ( Gaby Jacoby und Gerhard Lippert)
Franz Lehár: Der Graf von Luxemburg (Lilian Sukis und Eberhard Wächter)

Teatro Real Madrid/Bolton – Richard Wagner: Das Liebesverbot
Eine äußerst gelungene Produktion von Richard Wagners zweiter Oper „Das Liebesverbot“ gönnte sich das Teatro Real in Madrid 2016. Ivor Bolton stand am Pult und dirigierte mit hörbarem Vergnügen dieses Frühwerk Wagners. Manuela Uhl und Christopher Maltman liehen den Hauptfiguren ihre wohldisponierten Stimmen und der gut aufgelegte Chor zeigte sich gesangs- und spielfreudig. Ein Vergnügen ohne Reue!

BR-Chor/Concerto Köln/Djikstra – Johann Sebastian Bach: Messe in h-moll
Ein Fest für die Seele war diese Aufführung von Bachs Hoher Messe im Münchener Herkulessaal. Man weiss nicht, was man mehr bewundern soll: den überragend präzisen und dabei äußerst homogenen Chorklang dieses außergewöhnlichen Ensembles oder die federnde, tänzerische Interpretation, die Peter Dijkstra mit großer Umsicht und Finesse leitet. Darüber hinaus ist diese Live-Aufnahme aber auch ein packendes Glaubensbekenntnis. Erhältlich auch als CD-Box.

Daniil Trifonov – „The Magics of Music“ von Christopher Nupen
Er gilt als der Magier unter den jungen Pianisten. In diesem Film kann man Daniil Trifonovs unglaublichen Fähigkeiten aus nächster Nähe erleben. Eine Entwicklung, die mit fünf Jahren ihren Anfang nahm, als er sich dem Klavier verschrieb, zunächst um Komponist zu werden. Aber schon mit 20 Jahren gewann er sowohl beim Tchaikovsky- als auch beim Rubinstein-Wettbewerb, was seine Pianisten-Karriere beschleunigte. In diesen beiden Filmen spricht Trifonov mit großer Bescheidenheit über seine Kunst, doch zahlreiche Konzertaufnahmen aus ungewöhnlichen Perspektiven sprechen eine andere Sprache. Chopin, Ravel, Scriabin, ja sogar Johann Strauss in Trifonovs eigener Bearbeitung und schließlich auch Ausschnitte seines Klavierkonzerts, das er 2014 im Cleveland Institute aufführte, bezeugen die außergewöhnliche Expertise dieses vielleicht genialsten Pianisten unserer Zeit.

HÖRBUCH-NEUHEIT

Sylvester Groth – Fjodor Dostojewskij: Verbrechen und Strafe / DAV ISBN 978-3-7424-0050-5 / 3 Mp3-CDs, Gesamtdauer: 24 Stunden und 36 Minuten, € 49,95
Sylvester Groth – Fjodor Dostojewskij: Verbrechen und Strafe / DAV ISBN 978-3-7424-0050-5 / 3 Mp3-CDs, Gesamtdauer: 24 Stunden und 36 Minuten, € 49,95

Sylvester Groth – Fjodor Dostojewskij: Verbrechen und Strafe (Neuübersetzung von Swetlana Geier)
Russland, 1860: Der verarmte Student Rodion Raskolnikow erschlägt kaltblütig eine alte Pfandleiherin und deren Schwester. Wucherisch sei die eine, geistig zurückgeblieben die andere gewesen. Raskolnikow glaubt, „lebensunwertes“ Leben vernichten zu dürfen. Der Notgroschen der Alten ist ihm mehr als willkommen. Als es nicht gelingt, ihn des Mordes zu überführen, scheint das Verbrechen perfekt. Doch Raskolnikow hat seine Rechnung ohne jene Regung gemacht, die den Menschen erst Mensch sein lässt – das eigene Gewissen. Voller Schuldgefühle fällt er in ein tiefes Delirium, an dessen Ende nur eines steht: der Wunsch, das eigene Verbrechen zu büßen.

KINDER-EMFPFEHLUNG

Duo Pianoworte – Christine Nöstlinger: Papas sind sehr unterschiedlich / Kaleidos 63342 / CD € 13,95
Duo Pianoworte – Christine Nöstlinger: Papas sind sehr unterschiedlich / Kaleidos 63342 / CD € 13,95

Duo Pianoworte – Christine Nöstlinger: Papas sind sehr unterschiedlich
Zum 80. Geburtstag der profiliertesten Kinder- und Jugendbuchautorin im deutschen Sprachraum verwirklicht das Duo Pianoworte gemeinsam mit Mitgliedern des Knabenchors Hannover ein Musikprojekt der besonderen Art: In Zusammenarbeit mit den unterschiedlichsen Künstlern entstand eine Hommage an Christine Nöstlinger, die ihrem breit gefächerten Oevre gerecht zu werden versucht. Für Kinder ab 8 Jahren.

BUCH-NEUHEIT

Silke Leopold – Claudio Monteverdi / Carus 9783750440935 / Buch (250 Seiten) € 28
Silke Leopold – Claudio Monteverdi / Carus 9783750440935 / Buch (250 Seiten) € 28

Silke Leopold – Claudio Monteverdi
Wer war eigentlich Claudio Monteverdi? Seine Werke sind heute geradezu populär und haben sich in den wenigen vergangenen Jahrzehnten des letzten Jahrhunderts ihren Platz auf den Opern- und Konzertpodien erobert. Doch über die Person des 1567 in Cremona geborenen Komponisten ist erstaunlich wenig bekannt. Monteverdis Einfluss auf die Entwicklung der Vokalmusik des Abendlandes kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Die Autorin Silke Leopold hat sich auf Spurensuche gemacht und zeichnet ein genaues und dennoch unterhaltsames Porträt dieses Giganten der Musik.

KLASSIK-CHARTS – TOP 20 FÜR MÄRZ 2017

LUDWIG BECK KLASSIK-CHARTS IM MÄRZ 2017

01) Jonas Kaufmann: Dolce Vita, Sony

02) Dudamel/Wiener Philharmoniker: Wiener Neujahrskonzert 2017, Sony

03) Kremer/Trifonov/Dirvanauskaite: Preghiera, DG

04) Lisa Buniatishvili: Rachmaninoff KK2&3, Sony

05) Daniel Hope: For Seasons, DG

06) Hengelbrock/NDRO: Elbphilharmonie – First Recording, Sony

07) Nuria Rial/Valer Sabadus: Sacred Duets, Sony

08) Gerhaher/Huber/Walser: Die schöne Magelone, Sony

09) Daniel Barenboim: Schubert-Klaviersonaten, DG

10) Melodie Zhang: Beethoven-Klaviersonaten GA, Claves

11) Vikingur Olafsson: Philip Glass Piano Works, DG

12) Lang Lang: New York Rhapsody, Sony

13) Ludovico Einaudi: Elements, Decca

14) Andreas Ottensamer: New Era, Decca

15) Sonya Yoncheva: Händel-Arien, Sony

16) Elina Garanca: Revive, DG

17) David Fray: Chopin, Erato

18) Daniil Trifonov: Transcendental, DG

19) Aida Garifullina: Arien, Decca

20) Max Richter: Three Worlds, DG

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