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Schlichte Schönheit

Ein Palmblatt, dazu der Begriff APSU: Ulrich Langs neuer Duft trägt die aquatischen Nuancen schon im Namen, denn APSU ist der Mythologie entnommen und bedeutet „frisches Wasser“. Zusammen mit dem Visual von Matthew Porter symbolisiert APSU einen neuen Trend: Die Konzentration auf das Wesentliche.

Wir trafen Ulrich Lang, um mehr zu erfahren. Und zu unserer Freude signierte er fünf APSU-Düfte, die wir am Ende des Interviews verlosen.


Ihr neues Parfüm APSU ist ganz anders als Ihre bisherigen Kreationen. Wie würden Sie es beschreiben?

Wie ein knackiges Blatt, das man in kühles Wasser eintaucht. Richtungsweisend, angenehm, clean, reduziert. APSU ist in seiner Anmutung anders als meine vorherigen Düfte, da es in die Duftgruppe Grün-Aquatisch gehört; aber wie die andern Düfte in meiner Kollektion ist auch APSU sehr zeitgenössisch und zugleich zeitlos, ruhig und außergewöhnlich. 

APSU bringt einen neuen, einfachen und minimalistischen Lebensstil zum Ausdruck. Was bedeutet das für Sie persönlich?

APSU ist von zwei Ideen inspiriert: Vom Sommer - eine Jahreszeit, die ich sehr gerne mag, da ich mit viel Natur, Wasser und sehr wenig Kleidung auskomme, was mir ein Gefühl von Freiheit und Zufriedenheit gibt. Ich wollte einen tollen Duft schaffen, den ich immer tragen kann, egal zu welcher Tages- oder Jahreszeit, egal ob zu Jeans und T-Shirt oder Anzug.

Ein weiterer Beweggrund für APSU liegt in meiner Wahrnehmung der aktuellen Zeit. Ich glaube, dass wir generell überfordert sind, ob von Dingen, ständigem Informationsfluss oder der ja auch anstrengenden Dauererreichbarkeit. Es ist wieder an der Zeit, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. 

Inwiefern ist dieser Trend bei den New Yorkern zu spüren?

In New York sehe ich den Trend in vielen Bereichen des täglichen Lebens, in der Kleidung, der Architektur und beim Essen. Konzentration auf beste Materialien und Ingredienzen sind wichtig. Etwas weniger von allem erleichtert unser Leben in einer sich so rasant bewegenden, anstrengenden und teuren Metropole.

Für Ihre Parfüms lassen Sie sich von zeitgenössischer Fotografie inspirieren. Wie wird das Bild zum Duft?

Bei mir sind Kunst und Parfum ja sehr eng miteinander verbunden; beide Themen sind meine Leidenschaften. Meine Nase konnte ich schon als Kind in der Parfümerie meiner Großmutter trainieren, mein visuelles Empfinden und die Kenntnis des Kunst- und Fotomarktes konnte ich durch meine Tätigkeit bei artnet.com, einer der größten Plattformen für Kunst im Internet, deren Business ich in den späten 1990er Jahren mit aufgebaut habe, intensivieren. Ich denke, ich habe eine sehr gute Nase und ein sehr gutes Auge. Und seit Gründung meiner Firma 2002 zusammen mit der Designerin Britt Biegelsen beeinflusst die zeitgenössische Fotografie unsere Parfum- und Produktentwicklung. Am Anfang eines Projektes weiß ich meist schon, mit welchem Künstler ich zusammenarbeiten möchte oder welche Arbeiten mich zu einer Duftentwicklung inspirieren, da sie für mich eine besondere Stimmung zeigen, die ich in einen Parfüm umsetzen möchte. Aber auch umgekehrt. Wenn ich mit einer Duftentwicklung vorangeschritten bin oder schon eine bestimmte Duftidee habe, kann diese die Auswahl des Künstlers und die Kreation eines Motivs direkt beeinflussen. Dann wird der Duft zum Bild. Ich achte sehr darauf, dass ich mir selbst treu bin. Seit Jahren arbeite ich mit dem Top-Team eines internationalen Dufthauses zusammen, das mein Universum sehr gut kennt. Ich bin glücklich, dass ich mit Künstlern zusammenarbeiten kann, deren Arbeiten ich schätze oder persönlich sammle – und die wiederum meist auch ein Interesse an der Parfumwelt mit sich bringen.

Das Palmblatt-Visual von Matthew Porter ist beeindruckend in seiner schlichten Schönheit. Was verbinden  Sie persönlich damit?

Es symbolisiert für mich die überwältigende Schönheit der Natur und passt perfekt zum meinem Duft APSU, dessen Nuancen ebenso wie die Nuancen des Blattes von grün bis hin zu blau reichen. Und natürlich bin ich ein großer Fan von Matthew Porter. Das Palmblatt ist eines meiner Lieblingsmotive und ich freue mich schon auf seine Ausstellung in der New Yorker Galerie Invisible Exports im November.


Zusammen mit Ulrich Lang verlosen wir fünf handsignierte APSU Düfte. Beantworten Sie uns folgende Frage, und mit ein wenig Glück gehören Sie zu den Gewinnern:

Die Kollektion ULRICH LANG NEW YORK umfasst wieviele Düfte?

A) Sechs   B) Sieben  C) Acht

Senden Sie uns die richtige Antwort mit dem Betreff "APSU" per Mail an gewinnspiel@ludwigbeck.de. Einsendeschluss ist der 27.09.2016. Zu den Teilnahmebedingungen geht es hier ...

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