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Traumteint dank Puder


Den Translucent Powder von LAURA MERCIER gibt es seit der Firmengründung vor zwanzig Jahren, doch seit zwei Jahren erlebt er durch Social Media einen weltweiten Hype und bei Sephora USA belegt er seitdem Platz eins der meist verkauften Produkte! Markus Pavitschitz National Trainer bei LAURA MERCIER erklärt, was den Puder so besonders macht und wie Sie Ihre Haut damit in einen Traumteint verwandeln.

Was macht den Translucent Powder von LAURA MERCIER so besonders?

Puder soll das Make-up fixieren und mattieren. Doch die meisten Produkte wirken auf der Haut staubig-trocken und das nimmt der Haut ihre Ausstrahlung: Statt frisch und samtig sieht der Teint unnatürlich und stumpf aus.
Der Translucent Powder ist von seiner Konsistenz weich und cremig. Dadurch verbindet er sich extrem gut mit der Haut und das wiederum lässt den Puder nahezu unsichtbar und den Teint supernatürlich wirken.

Wo trage ich Puder auf?

Überall dort, wo vorher cremige Produkte aufgetragen wurden – also Foundation, Concealer, etc. – sollte Puder aufgetragen werden. Wenn anschließend ein pudriges Rouge oder Bronzer verwendet wird, ist er essenziell: Denn nur auf einer gepuderten Base lässt sich die Farbe gleichmäßig verteilen. Im Umkehrschluss sollte cremiges Rouge oder Highlightercreme immer auf eine ungepuderte Haut gegeben werden. Auf ungeschminkter Haut macht Puder übrigens nur dann Sinn, wenn die Haut extrem stark glänzt.

Wie trage ich Puder auf?

Ich empfehle eine große Quaste zum Auftragen. Durch rollende Bewegungen lässt er sich damit richtiggehend in die Haut einarbeiten. Dadurch verbindet er sich optimal mit ihr und gleichzeitig hält der Matt-Effekt deutlich länger, als wenn man das Produkt mit einem Puderpinsel aufstäubt. Zudem gilt: Nicht zu viel Puder verwenden und beim Nachpudern nur die Stellen mattieren, die es wirklich nötig haben.

Foto: fotolia

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