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Warum Vanille genau jetzt richtig ist


Das beliebteste Gewürz unserer Nation ist die Vanille. In Plätzchen, Eis und Pudding versüßt sie uns das Leben und weckt Kindheitserinnerungen. Doch als Duftzutat spaltet die Vanille die Gemüter, die einen lieben sie, die anderen finden sie furchtbar. Dabei hat der wohlig warme Duft durchaus aromatherapeutische Qualitäten, die uns in stressigen Zeiten gut tun…

Woher sie kommt

Die Vanille gehört zur Familie der Orchideengewächse und stammt ursprünglich aus Mexiko. In Mittel- und Südamerika wurde sie schon vor Jahrhunderten zum Verfeinern von Kakao und als Aphrodisiakum verwendet. Mit den spanischen Eroberern gelangte sie nach Europa und fand ein neues Anbaugebiete auf der Insel La Reunion im indischen Ozean. Hier bekam sie auch ihren Namenszusatz Bourbon, denn La Reunion hieß in früheren Zeiten Île Bourbon.



Was sie kann

Der Duft der Vanille ist eine komplexe Sache, denn er besteht aus bis zu 40 verschiedenen Aromen, die den uns bekannten sinnlich-warmen Duft entstehen lassen. Schon in unsere Kindheit sind wir mit dem wärmenden, ja fast schon tröstenden Aroma in Berührung gekommen. Und wir haben gelernt: Mit Vanille (-Pudding und -Eis) fühlen wir uns geborgen. Deshalb ist Vanille auch der ideale Anti-Stressduft, denn in unserer Erinnerung steht er für das Gute. Er hilft bei Depressionen und Ängsten, wirkt sowohl anregend als auch beruhigend und fördert die Serotoninbildung. Beim Abnehmen bremst er den Hunger auf Süßes.



Warum sie eine wichtige Parfüm-Zutat ist

In der Kosmetikindustrie spielt hauptsächlich die Tahitivanille und die Indonesische Vanille eine Rolle. Beide Sorten enthalten weniger Vanillin als die Gewürzvanille, dafür aber andere aromatische Substanzen, die zusätzlich blumig oder holzig-rauchig duften. Vanilleduft ist, rein chemisch gesehen, unseren körpereigenen Sexuallockstoffen, den Pheromonen, sehr ähnlich, weshalb er die Libido stimuliert und besonders auf das männliche Geschlecht sehr anziehend wirkt. Diesen Effekt können Sie sich übrigens auch zu Nutzen machen, wenn sie kein reines Vanille-Parfum tragen, denn in vielen Düften wird Vanille in die Herz- oder Basisnote eingearbeitet. Dadurch entsteht eine Duft-Aura, die Sie mit Wärme und Sinnlichkeit umhüllt, ohne aufdringlich zu wirken.


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